Wie die Digitalisierung Ihren Besuch bei KIEFERORTHOPÄDIE Dr. Anna Schroen verbessert

22. Januar 2026

„Weiter auf geht’s nicht“, signalisieren meine Augen der freundlichen Zahnarzthelferin. Die bemüht sich redlich, dieses riesige Metallteil möglichst schonend in meinen Mund zu bugsieren. Jetzt zusammenbeißen und dann nicht bewegen … während sich meine Zähne in die kalte, gummiartige Abformmasse senken, quillt das Zeug überallhin – auch in Richtung Zäpfchen. Ich halte die Luft an. Denn ich habe das Gefühl, nicht atmen zu können, ohne zu würgen. Endlich holt sie das Teil raus. Sie ruckelt ein bisschen hin und her – ich fürchte schon, dass meine Krone drin stecken bleibt –, aber dann ist es endlich geschafft. Jetzt muss ich nur noch die Gummireste aus meinem Mund bekommen, puh.

Kein Würgereiz – dank digitalem Intraoralscanner

Es geht auch anders: Die Helferin hält ein Gerät in der Hand, länglich und schmal, am Ende befindet sich ein kleiner Kamerakopf. Damit fährt sie über die Zahnreihen. Innerhalb von Sekunden ist am Computerbildschirm ein exaktes, dreidimensionales Modell von Zähnen und Zahnfleisch zu sehen. Eine saubere Sache, so ein Intraoralscanner … diese Technologie ist mit Sicherheit nicht nur für Menschen mit ausgeprägten Würgereflex oder Kinder das angenehmere Verfahren.

 

Präzision auf Knopfdruck – der digitale Workflow

 

Und was passiert mit dem virtuellen 3D-Modell der Zähne? Es geht weiter im digitalen Workflow: Anstatt zeitaufwendig ein Gipsmodell zu gießen drucken wir deine Kiefermodelle in einem 3D-Drucker aus. Darauf können dann Zahnspangen oder Schienen gefertigt werden. Diese Modelle sind nicht so empfindlich und können mehrfach für Neuanfertigungen genutzt werden. 

 

Oder Dr. Schroen greift zur Computermaus. Digitale Modelle können präziser vermessen werden, denn manchmal kommt es auf 0,1 mm an ob die Krankenkasse die Behandlung übernimmt oder nicht. Auf dieser Basis wird die Behandlung geplant, Zahnbewegungen lassen sich in einer speziellen Software Schritt für Schritt abstimmen und visuell darstellen.

 

 

 

Die digitalen Daten werden an spezialisierte Labore übermittelt, die darauf passgenaue Schienen oder andere Apparaturen herstellen. Das sorgt für mehr Ganauigkeit, weniger Fehler und eine komfortable, planbare Behandlung.

 

 

 

Gut für die Umwelt: Nachhaltigkeit durch Digitalisierung

Ob Online-Banking, smarte Haushaltsgeräte oder Videokonferenzen im Homeoffice – die Digitalisierung ist längst ein fester Bestandteil unseres Alltags. Sie erleichtert viele Abläufe, vernetzt Menschen auf der ganzen Welt und sorgt für schnellere, präzisere Lösungen in nahezu allen Lebensbereichen. Neue Technologien entwickeln sich rasant und bringen ständig Innovationen hervor, die unser Leben komfortabler und effizienter gestalten – auch den Besuch bei KIEFERORTHOPÄDIE Dr. Anna Schroen, wie z.B. hier bei der Online-Terminbuchung.

Zu den Top-Vorteilen der dentalen Digitalisierung gehören für Patienten kürzere Behandlungszeiten, weniger Termine, gesteigerter Komfort und erhöhte Präzision. Aber wie in anderen Bereichen überzeugt die Digitalisierung in der Zahnmedizin ebenfalls mit Blick auf die Nachhaltigkeit. So entfallen viele Wege zwischen Praxis und Labor, genauso wie Ressourcen, die bei althergebrachten Verfahren für Hilfsmittel wie Gipsmodelle etc. benötigt werden. Beispiel: Geht eine Schiene verloren, kann anhand der gespeicherten digitalen Daten einfach eine neue hergestellt werden. Es fängt nicht alles wieder von vorne beim Kieferabdruck an.

Die Digitalisierung verbessert den ZBesuch beim Kieferorthopäden also in vielerlei Hinsicht, auch in Sachen Nachhaltigkeit. Ein weiterer Pluspunkt, der vielen Patienten zu Recht zunehmend wichtig ist.